Monitors Reviews

Corsair Xeneon Edge review – The difference between needing, needing and wanting is smaller than you think

Assembly, installation and connections

I will briefly summarize the assembly and mounting points of the Xeneon Edge, whereby the official quick start guide and the Corsair instructions should also be helpful so that you can get started without any guesswork. In the box are the display, the magnetic desk stand and three cables, a 1.8 meter USB-C cable with DisplayPort Alt-Mode, a 1.8 meter HDMI to DisplayPort cable and a 0.7 meter internal USB-C cable for connection to a motherboard header, this parts list is shown in the Quick Start page and it is also correct.

For use on the desk, I simply place the enclosed stand on the back, it is held in place by four strong magnets, the display then stands at an angle on any smooth surface.

Corsair describes precisely this magnetic coupling as the standard setup of the desk stand, which can be aligned vertically or horizontally.

If you want to attach the panel to an arm, use the two openings with the Vesa-compatible thread format on the back, which corresponds to the usual AV and camera standard and is compatible with Elgato Multi Mounts, Fanatec rigs or other mounts with this thread. These mounting points are also documented as an option in the Corsair manual, but this is really anything but witchcraft. The case also has a magnetic back with, according to Corsair, fourteen integrated magnets, which allows the display to be attached to ferromagnetic surfaces, for example to a steel side of the case or to a metal support, the load-bearing capacity depends on the surface, so I always check the adhesion before I use the touch intensively. The number of magnets and the intended use are listed on the official pages.

For permanent installation at a position of three hundred and sixty millimeters, use the four screw points on the back. Loosen the four machine screws at the corners, lay the matching fan or radiator bracket flat, align it flush and screw it back on with the previously loosened screws. Then mount the unit in the intended position in the housing, making sure that there is sufficient cable play and that the fan and radiator can work freely.

Source: Corsair

For integration into a side panel of the Frame series, however, it is better to use the separately available LCD side panel kit. The bracket is hooked into the case with the hooks, the side panel is swiveled in and the Xeneon Edge is placed at an angle in the bracket, the magnetic surface holds the module to the carrier plate. For additional security, the four corner screws of the screen are also placed in this holder so that the position is maintained when the side panel is opened and closed. Always assuming you have the right housing. If not, or if you want to remain flexible, then simply look for a free space, which is actually always possible, even on the benchtable:

So, that’s all out of the way, now it’s time to connect and the promised workarounds. After turning the page!

Kommentar

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Gurdi

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2,276 Kommentare 1,938 Likes

Spannendes Gerät. Habs auf der Gamescom gesehen und hat mir gut gefallen. Das absolut lustlose Personal am Stand von Corsair hat uns jedoch (am Fachbesuchertag!) binnen kürzester Zeit erfolgreich vertrieben und war so auskunftsfreudig ein Rechtsanwalt der noch kein Honorar vereinbart hat.

Preis finde ich etwas zu teuer, könnte mir das kleine Panel aber durchaus auch bei mir zuhause gut vorstellen. Test von Igor deckt alle Aspekte ab wie ich finde und zeigt das Spannungsfeld gut auf. Alles weitere muss der geneigte Interessent entscheiden.

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W
Wandermage

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@Igor Wallossek

Was würdest du präferieren? Den Xeneon Edge oder ein per Spacedesk oder ähnlicher Lösung angeschlossenes Tablet? Das spezielle Seitenformat kann ein Tablet natürlich nicht.

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Igor Wallossek

1

13,159 Kommentare 26,153 Likes

Tablett hatte ich schon mal, aber das war mir zu sperrig. HDMI ist aber besser als USB-C, das verursacht auch geringere Lasten.

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Grainger

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21 Kommentare 22 Likes

Das Teil ist für das was es bietet viel zu teuer.

Kleine Monitore für unter den Hauptmonitor mit Auflösungen von
1920x480 oder 1280x720, usw.
erhält man teilweise für unter 100 €.

Klar, die können kein iCue, aber das letzte mal als ich es mit iCue zu tun hatte (ist aber ein paar Jahre her) war die Software (vorsichtig gesagt) doch sehr verbesserungswürdig und eher kein Kaufargument.

Wenn man so etwas wie AIDA64 einsetzen will kommt natürlich der Preis für die Software noch dazu.

Ich nutze ein Display mit 1280x720 und einem selbst gebastelten AIDA-Skin und bin soweit zufrieden damit.

View image at the forums

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e
eastcoast_pete

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3,083 Kommentare 2,046 Likes

Das Xeneon erinnert mich stark an das ScreenPadPlus Zweitdisplay in früheren Generationen der Zenbook Duos und damit ausgestatteten Zephyrus Laptops von ASUS. Leider ist ASUS von dem Design abgerückt, oder ich hätte mir so eins gekauft - trotz allen Problemen mit "ASUS". Und weil das Design scheinbar rechtlich geschützt ist, wird's auch so schnell kein anderer Anbieter so machen können.
Die Idee eines breiten Zweitdisplays mit Touchscreen unter dem Hauptmonitor um so bestimmte Kontrollen dort immer präsent zu haben hat IMHO viel für sich.

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_roman_

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292 Kommentare 92 Likes

Danke

Man nutzt für diesen Zweck einen einfachen Trick in den Anzeigeeinstellungen von Windows, mit dem sich das unbeabsichtigte Wandern des Mauszeigers auf den erweiterten Bildschirm nahezu vollständig unterbinden lässt, ohne Touch oder die Anzeige selbst zu verlieren. Der Ansatz besteht darin, die beiden Bildschirme in der Anordnungsansicht nicht bündig Kante an Kante zu platzieren, sondern so zu versetzen, dass sie sich nur noch auf einem sehr kleinen Bereich berühren. Der Mauszeiger kann Monitore nur dort überqueren, wo in der Anordnung eine Kante direkt an eine andere Kante grenzt. Reduziert man diese Berührungszone auf wenige Pixel, entsteht praktisch eine Sperre entlang der restlichen Kante, die versehentliche Übergänge verhindert. Für den Widget Betrieb ist das ideal, weil der zweite Bildschirm dann als reine Ansicht mit Touch dient, während der Zeiger auf dem Hauptschirm bleibt.

Andere Software hat diese Probleme nicht.

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Lagavulin

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360 Kommentare 302 Likes

Interessantes Gerät, kommt für mich aber leider zu spät auf den Markt. Ich habe mir letztes Jahr das G.SKill WigiDash gekauft. Das hat einen nur 7 Zoll großen Touchscreen und kann im wesentlichen Daten aus AIDA64 oder von HWiNFO anzeigen (und ein bisschen Gedöns wie Uhrzeit und Audio-Steuerung). Kostet dafür aber auch nur 120 Euro.

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e
eastcoast_pete

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3,083 Kommentare 2,046 Likes

Wie schon von @Grainger erwähnt, gibt's sowas ähnliches auch von anderen für deutlich weniger Geld. Z.B. ein 12.3 Zoll breites (1920x720) IPS Touchscreen Display von Prechen, einer Chinesischen Firma die sich scheinbar auf Touchscreens spezialisiert. Sieht dem Corsair sehr ähnlich (halt etwas kleiner), hat dieselben Anschlüsse, und soll ähnliche Funktionen anbieten, minus der Corsair-proprietären Software (iCue). Dafür kostet es weniger als die Hälfte des Corsairs Touchscreens. Frage ist natürlich wieviel Frickelei das Einrichten dann ist, aber das war ja in @Igor Wallosseks Test auch beim Corsair angesagt.

Nachtrag: Da wir es hier von Corsair haben, wie wäre es denn mit der Aufhängung für ein solches Display gleich mit integriert in den Ständer. Mit entsprechender Software wär das auch praktisch für Dinge wie Videobearbeitung oder Musik mixen - der Hauptmonitor könnte so weitgehend für "Content" genutzt werden, Bedienungselemente von Da Vinci, Premiere etc kommen auf den breiten Touchscreen.

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ssj3rd

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378 Kommentare 253 Likes

Sehe hier keinerlei Vorteil ggü einen viel günstigeren Wigidash von G.Skill…

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Gurdi

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2,276 Kommentare 1,938 Likes

Naja ist schon etwas größer und schöner, aber im Grunde stimmt das natürlich. Der Preis ist halt einfach zu hoch.

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W
Wandermage

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68 Kommentare 12 Likes

Displays von Wisecoco scheinen hier eine größentechnische Alternative ohne iCue zu sein.

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Yumiko

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1,282 Kommentare 587 Likes

Da können laut AIDA64 noch Probleme lauern.
Auch kostet AIDA64 60€ pro Jahr für den Privatanwender, was das Panel in der Summe recht teuer macht für diesen Zweck.

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OldMan

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798 Kommentare 478 Likes

Den G.SKill WigiDash habe ich mir auch gegönnt. Als reines Infoterminal für die Systemwerte echt genial. Der große Vorteil ist dass der über USB läuft und man nicht die Seiteneffekte hat die ein zweiter Monitor zwangsweise mit sich bringt. Und die Anbindung an AIDA64 ist perfekt gelöst und funktioniert ohne Probleme.
Einen zweiten kleinen Monitor Display gibt es etwas günstiger aber nur für diesen Zweck was ich es einsetze zur Systemüberwachung hat es einfach zu viele Nachteile

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Grainger

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21 Kommentare 22 Likes

Man muss AIDA64 nicht zwangsläufig updaten, dass ist kein Abo-Modell.
Das eine Jahr bezieht sich nur auf "with 1 year maintenance", die Software selbst ist auch danach noch lauffähig.

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Y
Yumiko

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1,282 Kommentare 587 Likes

Naja, gerade bei Hardware die immer neu rauskommt, ist Updaten üblicherweise nötig, wenn man aufrüstet oder was neues kauft.
Bringt ja nichts wenn die mit alter Hardware zurechtkommt, man aber Neuere verbaut hat.

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Ultra

Neuling

6 Kommentare 2 Likes
RazielNoir

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791 Kommentare 384 Likes

Bei mir tut es ein Touchscreen eines HP EliteSlice Konferenzraumsystems (günstig geschossen in der Bucht). Dient zur Steuerung der Lightroom-Kontrollen, währen das zu bearbeitende Bild auf dem kalibrierten Hauptmonitor verbleibt

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About the author

Igor Wallossek

Editor-in-chief and name-giver of igor'sLAB as the content successor of Tom's Hardware Germany, whose license was returned in June 2019 in order to better meet the qualitative demands of web content and challenges of new media such as YouTube with its own channel.

Computer nerd since 1983, audio freak since 1979 and pretty much open to anything with a plug or battery for over 50 years.

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