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AMD UDNA: New Radeon rumors with double shader count

Speculation about AMD’s upcoming graphics card architecture UDNA, which is being touted as the direct successor to RDNA 4, has been mounting for several weeks. While there have been rather vague hints about possible changes so far, a clear trend is emerging in the latest rumors: AMD could double the number of shaders per compute unit and thus initiate a noticeable restructuring of the architecture. At the heart of the discussion is the assumption that AMD could increase the current arrangement of 64 FP32 units per compute unit to 128 units. This adjustment would not only double the theoretical computing effort per CU, but would also significantly change the scaling in the large expansion stages. For the largest chip, which is referred to as AT0 in the rumors, up to 96 compute units are in the cards. Extrapolated, this would correspond to 12,288 FP32 ALUs, which would take AMD into dimensions similar to Nvidia’s top models.

Source: AMD

The current speculations classify the upcoming generation into several chip variants, whereby it is particularly noticeable that an originally expected AT1 chip has apparently disappeared from the planning. This results in significant gaps in the memory interfaces, which can only be partially compensated for by configuration variants.

According to the rumors, the product range is currently as follows:

AT0 could appear as a flagship with up to 96 CU (12,288 shaders), equipped with eight shader engines, a 384- to 512-bit memory interface and 24 to 32 GiB of graphics memory.

AT2, with a maximum of 40 CU (5,120 shaders) and four shader engines, should be in the upper mid-range, with a bandwidth of 192 to 384 bits and memory variants between 12 and 24 GiB.

AT3 is expected to be smaller, with 24 CU (3,072 shaders), two shader engines, a 128- to 256-bit interface and 8 to 16 GiB.

AT4 forms the lower end with 12 CU (1,536 shaders) and a narrow memory connection of 128 to 164 bits, combined with 8 to 16 GiB.

The large gap between AT2 and AT0 is remarkable. Industry observers suspect that the unimplemented AT1 was originally intended for a 256-bit expansion. This would have allowed AMD to achieve a more even staggering of the memory interfaces. Another point of speculation concerns the memory technology used. While LPDDR5X could apparently be used in the smaller AT3 and AT4 models, the use of GDDR7 is being discussed for the larger variants. The move to GDDR7 would not only enable a significant increase in bandwidth, but would also open up unusual memory capacities thanks to 24 Gbit memory chips. This could give AMD the opportunity to work with unusual but cost-efficient configurations.

If you compare the specifications with Nvidia’s rumored plans for the RTX 5000 series, you can see parallels in the segmentation. Nvidia also has a considerable gap in its portfolio with the RTX 5090 and RTX 5080, which is characterized by different memory interfaces and expansion stages. AMD could therefore be deliberately focusing on a similar differentiation. However, it remains unclear whether AMD will offer the largest AT0 chip in its full configuration or whether deactivated units are planned for better chip yield. In the past, AMD has often relied on partial shutdowns for high-end models in order to be able to utilize more chips.

It is interesting that the various leakers and sources complement each other on some points. Names such as Zhangzhonghao, Kepler_L2 and MLID regularly appear in the discussions. While MLID still spoke of 192 compute units according to the previous counting scheme, this would exactly match the current rumors if the doubling of the shaders is taken into account. This at least creates a consistent picture, even if it is still not officially confirmed.

Conclusion

The potential architectural changes to UDNA would be a significant step for AMD. Doubling the number of shaders per compute unit could improve efficiency in certain scenarios while significantly increasing overall performance. At the same time, the rumors raise questions about the exact memory strategy, the segmentation of the chip variants and the final product selection. As AMD has not yet released any official information on this generation, all of this remains in the realm of speculation. What is clear, however, is that the rumored changes would be big enough to clearly differentiate UDNA from RDNA 4 and represent a real generational leap.

Source: PCGH

 

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feris

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Würde Nvidia dazu zwingen, mehr als den "Trippelschritt" von RTX 4000 zu RTX 5000 zu machen.
Vermutlich ist das aber ohnehin in massiven Ausbau der neuralen Shader in der Mache.

Ich frage mich jedoch, wo das preislich enden soll. Chipfläche gibt es nicht für lau.

Solange kein dritter Wettbewerber mitmischt, kann die große Lücke zwischen Topmodell und zweitstärksten Modell durchaus bleiben, wenn sich AMT und Nvidia einig sind.

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Yumiko

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Die können sich als Marktführer leisten entweder etwas schlechter zu sein oder die Gewinnmarge von bis zu 95% leicht zu reduzieren.
Die Technologie und Optimierung in der Produktion schreitet ja auch voran.
Finanziell lohnt sich das nicht so sehr - der Top-Modell Besitzer kann auf alle Modelle ein paar dutzend Prozent Gewinnmarge aufschlagen durch den Namen.
Daher ist AMD in anderen Gefilden fokussierter unterwegs, wo Nvidia nichts zu melden hat (Embedded, Mobile-AI, bezahlbare KI, etc).

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feris

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Ja, gerade heute hier gelesen, dass 2 nm um ca. 50 % teurer werden. Für Nvidia ist bereits bestätigt, dass es der Prozess werden wird.
Es bleibt AMD dann nichts anderes übrig, ebenso den Weg zu gehen. Für Zen 6 haben sie es schon bestätigt.
Es wird also, wie von mir vermutet, in einer sich immer schneller drehenden Spirale enden.
Leider hat sich der Trend, wo man die gleiche Leistung der alten Generation zum günstigeren Preis der alten Generation bekam,
seit der Nvidia 3000er-Serie, bzw. 6000er AMD Serie nicht wiederholt. Man zieht nicht einmal mehr bei den unteren Modellen gleich.

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Yumiko

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Das stimmt aber nicht. Bei AMD kostete sogar die 7900xt im UVP 100$ weniger als die 6900xt - entsprechend auch bei vielen anderen Karten.
Wenn du nur Nvidia meinst, dann schreib bitte auch nur Nvidia - alles andere ist unseriös.

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feris

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Ich habe nochmal geschaut. Du hast recht, es bezieht sich fast ausschließlich auf NVidia.
Ich hatte die 7000er Serie von AMD nicht auf dem Schirm.

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Yumiko

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Jupp. Die 6000er Serie auch schon. die 5000er ging ja nur bis zur 5700xt und zur 6700xt ha sich sowohl die Leistung als auch das vRAM um 50% erhöht (bei 80$ Mehrkosten) - der Vergleich wäre also die 6700 näher dran, welche zum gleichen Preis deutlich mehr Leistung und mehr vRAM hatte.

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bitracer

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in der mittleren und unteren Leistungs- wie Preisklasse gab es dann aber klar-erkennbar eine Stagnation in Sachen Preis-Leistung:
6800xt zu 7800xt: gleicher Endkundenpreis (nach Abflauen der Crypto-Bubble), recht vergleichbare Leistung in Games (Ausrutscher bevorzugten die 74 CUs auf rdna2) - bei "weniger Hardware" 60 rdna3 CUs "ersetzten" 74 rdna2 CUs. RT-Performance... ...genug für "cineastisches Reinschnuppern" vielleicht == nicht der Rede wert.

6600xt zu 7600 (8Gig) -> ebenfalls deckungsgleiche Preislage, beinahe deckungsgleiche Performance - abgesehen von statistischen Fortschritten in Sachen RT (die in dieser Leistungsklasse niemanden interessieren, da zu schwach um spieltechnisch irgendwie nutzbar zu sein).

Der einzige reale Fortschritt kam erst wieder mit der kleinen rdna4-Karte: durchaus respektable Performance für 350~400 Euro bei 16 GiByte framebuffer - der wie bei den Vorgängern auch nur mit 128bit angebunden ist. Dieselbe Rohleistung mit etwas besserer Speicherbandbreite hätte man mit einer 60CU rdna2 - Karte vor zwei Jahren zum gleichen Preis "abstauben" können - in Einzelfällen. ABER: fsr4 in seiner bislang einzig Hersteller-unterstützten Form.

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Yumiko

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Fazit: man bekommt fürs gleiche Geld mehr (auch KI-Einheiten der 7000er nicht vergessen) - unter Einbeziehung der Inflation sogar mehr für weniger Geld.
Mehr wurde gar nicht ausgesagt bei AMD.

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b
bitracer

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Inflation ist ein Ding. Sinkende Herstellungskosten bei herangereiften Nodes (mit rekordverdächtig niedrigen Fehlerquoten) die andere Seite der Medaille. AMD wie Nvidea haben es gewagt, die Margen ganz gut zu verdoppeln. Und der Konsument gibt ihnen recht.
Bei 99% der Spiele am Markt bringen die rdna3 "KI-Kerne" bis heute so ziemlich genau: nichts.

Stagnation halt. Leider alternativlos - und wie es aussieht ist ja auch Intel inzwischen wieder eingeknickt und läßt Celestial und "Arc" insgesamt erst einmal wieder auf Eis liegen - und sagt sich: "If you can't beat them, join them!"

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Yumiko

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Nvida hat in der Vergangenheit mit 95% Gewinnmarge gegenüber den Aktionären geprahlt, AMD war so bei 45%. Verdoppelt hat sich da wohl nichts, sonst würden die Preise ganz anders aussehen.
Im allgemeinen sind die Herstellungskosten von Elektronik gestiegen - nicht zuletzt durch teurere Rohstoffe und Transport. Sieht man beispielsweise gut bei Preissteigerungen von länger erhältlichen Konsolen oder Intel-CPUs - da funktioniert die alte Preiskalkulation nicht mehr (Herstellungskosten sinken nicht automatisch, das ist ein Märchen - eventuell berechnet man mit der Zeit weniger Entwicklungskosten im finalen Preis ein oder optimiert).
GPUs sind nicht nur für Spiele da, genauso wenig wie CPUs. Bei RDNA3 unter Linux hilft das bei FSR4 (das sind fast alle Spiele), eventuell kommt für Windows da noch etwas.

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About the author

Karsten Rabeneck-Ketme

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