3D-Printer Mini-PC Picture stories

Lab Rax and Proxmox Cluster – 3D-printed 10″ rack made from Centauri Carbon

A while ago, I tested the Centauri Carbon from Elegoo, a really good 3D printer for a fair price. As part of my test reports, I always try not only to show a few test prints, but also to produce the “everyday objects” on the respective printer. However, this side project was so extensive that it warranted its own article. If you want to take another look at the test report, you can read it here:

Elegoo Centauri Carbon 3D printer review – A new budget standard recommendation without cloud

There is now a whole selection of printable 10″ server cabinets, after a bit of back and forth I decided on the “Lab Rax” from mklements.

“Honorable mentions, however, are definitely the rackstack project from jazwa..

… and the Modular 10 Inch Server Rack – Reworked by Natalie T.

In addition to the filament, Elegoo has also provided special printing surfaces for this project, and this set of 3 is now also regularly available in the manufacturer’s store.

I opted for the carbon look print surface for the large plates to match the name of the printer.

On the other hand, I printed the corner pieces on the regular “Side A” print surface of the Centauri Carbon. Since I’m not a big fan of brand names or labels on 3D printed parts, I made and published a remix of the front side, which allows you to add your own label.

The struts and connectors are also all made from black Elegoo PETG Pro.

I took a chance with the optional handles and printed them without support structures, the bridging result was really great. I then simply used soft TPU for the four feet.

And there’s no need for more parts for the time being, I’ll continue with the assembly on the next page.

Kommentar

Lade neue Kommentare

p
pinkymee

Veteran

143 Kommentare 167 Likes

Cooles Projekt. Ich liebe Deine Artikel. Kurz, präzise und exakt auf den Punkt. Liest sich super und macht Bock, vieles nachzumachen. Wenn man das Filament und die Lüfter, PC's und Kram noch kaufen muss, kommt schon ein ansehnliches Sümmchen zusammen. Denn das wäre etwas, das man durchaus transparent ergänzen könnte/sollte, damit man als Nachahmer genauer weiß, was so ein Spaß kostet, wenn man keine diversen Sponsoren hat und somit sparsam haushalten muss ;) Den 3D Drucker braucht man ja auch noch, aber das gehört zur Grundausstattung, wenn man mit so einem Projekt liebäugelt :D Danke für die tolle Arbeit und das Teilen mit uns.

Antwort 2 Likes

e
eastcoast_pete

Urgestein

3,083 Kommentare 2,046 Likes

@Tim Kutzner : interessantes Projekt, und das Resultat sind gut aus! Wieviel Filament hat das Drucken der Teile so benötigt, und wie teuer war das (nur ungefähr)?

Antwort Gefällt mir

Tronado

Urgestein

5,503 Kommentare 3,115 Likes

Ich halte mich schon für ein richtiges Konsummonster. Aber wenn ich sehe, wie Bekannte das Xte Produkt, dass die Kinder bei **** gekauft haben einfach wegschmeißen, weil sich die Reklamation bei 3€ Kosten einfach nicht lohnt, stößt mir das schon etwas auf.
Ähnlich ist es bei den meisten Bekannten mit 3D-Druckern. Für den alten 3D-Printer gibt es keine Düsen oder andere Ersatzteile mehr, weg damit. Der Filamenttrockner ist wieder mal defekt, einfach neu kaufen, kostet ja nur 45€. Von den Fehldrucken und Kunststoffresten ganz zu schweigen. Ich gebe Plastik-Projekte lieber bei einem Bekannten mit professionellem Equipment in Auftrag. Da sehen die Drucke immer perfekt aus und kosten wenig, manchmal auch nur eine Pizza oder ein Bier.

Antwort Gefällt mir

S
SpotNic

Urgestein

1,616 Kommentare 788 Likes

hat halt nicht jeder die Bekannten mit dem Equipment oder will sich selbst damit befassen. Wieviel zeit und Energie vertrödelst du hier so im Forum? der Betrieb kostet ja nunmal auch nicht nichts.

Am Ende ist es zum Glück noch jedem selbst überlassen was er mit seinen finanziellen Möglichkeiten im Rahmen des Erlaubten so anstellt.

Antwort Gefällt mir

L
Lacher

Mitglied

52 Kommentare 4 Likes

Ich hab mirs gerade mal angeschaut: etwas weniger als 1000gr Filament und ca 24h Druckzeit. Da lässt sich aber sicher noch ein drittel an Zeit einspaaren mit den richtigen Einstellungen, ohne dass die Qualität leidet.

1 Rolle PETG ~18€, Stromverbrauch (~150 Watt x 24h x 0,4ct/kWh) 1,44€, Plus die Hardware (Schrauben, Schmelzeinsätze, etc)

Der reine Druck also knappe 20€

Gruß,
Lacher

Antwort 2 Likes

Alter.Zocker

Urgestein

677 Kommentare 494 Likes

Auf die Gefahr hin, mich als "Noob" zu Outen...Wofür nutzt Du/man denn dann diesen 10Zoll-Server mit seinen installierten Diensten im "Heimnetz-Umfeld", v.a. im Vergleich zu NAS-Lösungen zum netzwerkweiten Speichern von Filmen, Fotos und Ähnlichem? Mir erschließt sich das irgendwie noch nicht ganz. Oder "Hostest" Du/man mit Hilfe solcher "Miniserver" und -Dienste dann irgendwelchen "Content" für den Zugriff von Außerhalb des heimischen Netzwerkes/aus dem Internet? Oder ist sowas für "Home-Automation" udgl. gedacht?

Antwort Gefällt mir

Tim Kutzner

Moderator

1,057 Kommentare 865 Likes

Diesen Punkt habe ich auch überlegt und in der Vergangenheit auch gemacht (zB. mal hier ein Extrembeispiel) aber mich hier dagegen entschieden. Besonders bei solch einem Projekt lohnt es sich ungemein, etwas "scrappy" zu sein und nicht einfach blind meine Beispiele nachzukaufen. Sei es Filament von AliExpress nehmen, kompaktes Office-Gerät von einem Refurbisher besorgen oder Kleinanzeigen zu durchforsten, Möglichkeiten gibts ja viele. :) Ich habe ja sogar Sachen verlinkt, die ich explizit NICHT empfehlen kann, nachdem ich sie gekauft habe.

Antwort 2 Likes

Tim Kutzner

Moderator

1,057 Kommentare 865 Likes

Alles in allem maximal 1,5 Rollen PETG, wenn ich paar Prototypen wieder rausrechne. Wenn man in einer Farbe alles druckt und etwas an den Settings feilt, kommt man vielleicht auch knapp mit einer Rolle hin. Preis kann man sich ja dann selbst ausrechnen, je nachdem, was man da kauft :D

Antwort 1 Like

Tim Kutzner

Moderator

1,057 Kommentare 865 Likes

Einige Beispiele sind ja schon im Artikel, ansonsten nutze ICH ein Homelab auch wortwörtlich als Lab Umgebung, in der ich ohne Rücksicht auf Verluste etwas ausprobieren kann, bevor ich es zB. auf der Arbeit umsetze. Oder einfach neue Dinge ausprobiere, mich weiterbilde und informiert bleibe.

Sprich absolut nichts dagegen, wenn man "nur" eine NAS hat und darauf paar Anwendungen laufen lässt.

Antwort 1 Like

mblaster4711

Mitglied

72 Kommentare 34 Likes

Warum 2 Nodes? Für HA sollten es 3 sein oder zumindest 2 Nodes und dann ein Qdevice (z.B. auf einen RasPi).
Gleiches dann für die Speicherpools, bei drei Nodes mit kannst du Cefs betreiben.

DHCP für die Nodes eines Hyperwisers …. kann man machen, wenn der DHCPD wo anders läuft…. ansonsten ist angesagt: mit Monitor und Tastatur bewaffnen und direkt an die Node (z.B. nach Stromausfall)

Antwort Gefällt mir

Tim Kutzner

Moderator

1,057 Kommentare 865 Likes

Macht der Router bei mir, Mission Critical ist auf denen aber sowieso nichts am Laufen bei mir, eher ein Spaßprojekt :)
Tut er!

Antwort Gefällt mir

Alter.Zocker

Urgestein

677 Kommentare 494 Likes

Ein "Homelab" ist für mich zu deutsch ein "Heimlabor", ja aber ein Labor für was, ist mir da immer noch nicht so klar... Wenn ich im Natz nach so was google, dann wird da ein "Homelab" grob als Heim-Testumgebung für Enterprise-IT-Infrastruktur o.ä. beschrieben also am ehesten was für Enterprise-IT-Leute, Firmen-IT-Administratoren udgl. verstehe ich das so richtig?

Antwort 1 Like

e
eastcoast_pete

Urgestein

3,083 Kommentare 2,046 Likes

So wie Du verstehe ich "HomeLab" auch. Also nochmal deutlich mehr als ein NAS, was IMHO sowieso besser davon getrennt bleibt. Denn bei allen Experimenten im Labor (auch im HomeLab) kann mal was richtig schiefgehen.
Ich hab sowas selbst nicht, auch wenn es mich manchmal schon juckt, zB mit einem gebrauchten Xeon oder (teurer) Threadripper KI Modelle auszuprobieren. Einige "full size" LLMs können damit schon zum Laufen gebracht werden. Zur Zeit wär das aber auch nochmal teurer, da es viel RAM braucht, und das ist mittlerweile sehr teuer geworden.
In der Zwischenzeit versuche ich, Distills auf meinem "großen mini-PC" auszuprobieren. Das geht sogar, aber natürlich lange nicht so schnell wie in einem PC mit einer 5090.

Antwort Gefällt mir

Alter.Zocker

Urgestein

677 Kommentare 494 Likes

Ja alles klar, mir ging es eher um das generelle Verständnis, wozu man ein "Homelab" nutzt, v.a. abgesehen von der im Hausgebrauch sonst üblichen IT-Infrastruktur wie Internet-Router, DNS-Adblocker, NAS, Home-Automation udgl.

Antwort Gefällt mir

Tim Kutzner

Moderator

1,057 Kommentare 865 Likes

Das ist eine Frage, die man sich selbst beantworten muss. Und meistens wird es ja auch für die von dir genannten Dinge genutzt,

Antwort Gefällt mir

Danke für die Spende



Du fandest, der Beitrag war interessant und möchtest uns unterstützen? Klasse!

Hier erfährst Du, wie: Hier spenden.

Hier kannst Du per PayPal spenden.

About the author

Igor Wallossek

Editor-in-chief and name-giver of igor'sLAB as the content successor of Tom's Hardware Germany, whose license was returned in June 2019 in order to better meet the qualitative demands of web content and challenges of new media such as YouTube with its own channel.

Computer nerd since 1983, audio freak since 1979 and pretty much open to anything with a plug or battery for over 50 years.

Follow Igor:
YouTube Facebook Instagram Twitter

Werbung

Werbung