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Intel Arc Pro B60 Workstation Graphics Card Review with technical Analysis and Teardown – Battle of the small Workhorses under 1200 Euros

Autodesk Maya is one of the leading tools for 3D animation, visual effects and modeling in the professional environment. It is primarily used in film and game production, but is also increasingly being used in technical design and real-time visualization. The SPECapc test for Maya 2024 simulates typical scenarios from these areas, including shading, texturing, wireframe views and real-time lighting effects. The benchmark thus allows a precise evaluation of shader performance, API compatibility and memory bandwidth.

In the overall result, the Intel Arc Pro B60 positioned itself at the top of the test field with a GPU composite score of 1.33 points. This is remarkable, as it even outperforms the NVIDIA RTX 4000 Ada (1.28 points) and clearly sets itself apart from AMD’s Radeon Pro W7700 (1.03 points). The Arc architecture benefits here from a very efficient implementation of the DirectX path, which is increasingly replacing the old OpenGL path in Maya. The B50 is slightly behind with 0.98 points, which reflects a plausible difference to the TDP and clock rate increase of the B60.

In the Shaded test, which tests simple surfaces and material representations, the B60 remains close behind the RTX 4000 Ada (1.31 points) with 1.27 points. This confirms that the card is ideally suited for pure model display and scene interaction. The combination of solid shader utilization and high memory bandwidth has a positive effect on the viewport fluidity.

In the Shaded SSAO (Screen Space Ambient Occlusion) discipline, which simulates ambient occlusion, the B60 shows slight weaknesses. With 0.90 points, it is slightly behind AMD and NVIDIA. The SSAO implementation does not yet appear to be optimally adapted to the Intel drivers, as complex multipass samples lead to higher overheads.

In the wireframe-on-shaded test, i.e. the display of wireframe models over shaded areas, the B60 takes the lead again with 1.33 points. It is just ahead of the RTX 4000 Ada (1.27 points) and clearly ahead of all Radeon cards. Especially in scenes with complex mesh structures, it becomes clear that Intel uses the geometry units very efficiently. The direct comparison with the B50 (1.01 points) also underlines the clear scaling due to the higher GPU clock.

The B60 confirms its strength in the wireframe-on-shaded SSAO test. With 1.23 points, it once again leads the field, which indicates stable performance in combined shader and geometry operations. The Arc architecture can use its parallel pipeline processing more efficiently here than the competing models with more separate raster and compute paths.

In the Textured test, i.e. the rendering of textured scenes, the Arc Pro B60 achieved the highest score in the field with 1.86 points. This puts it noticeably above the RTX 4000 Ada (1.55 points) and almost 50 percent above AMD’s W7700. The architecture clearly benefits from the high memory bandwidth and the optimized texture cache structures, which are crucial for large UV surfaces.

The B60 also remains ahead in the Textured SSAO test with 1.23 points, again followed by the RTX 4000 Ada (1.15 points). This shows the good combination of shader and texture performance, which is crucial in film-like lighting scenarios.

In the Evaluation Cache Composite test, which evaluates the performance when caching and updating animation and geometry data, the B60 falls slightly behind. With 2.15 points, it is behind AMD’s workstation cards, but clearly ahead of the B50 (1.37 points). This test measures the efficiency of memory and API interaction, where AMD traditionally performs strongly, rather than pure GPU computing power.

Interim conclusion

In Autodesk Maya 2024, the Intel Arc Pro B60 impresses across the board. It shows above-average performance in almost all graphics-heavy tests, especially with textures, wireframe operations and combined shader workloads. The results prove that Intel’s DirectX and Vulkan drivers have now reached a very high level of maturity and clearly benefit from the open APIs in modern content creation tools. Compared to the B50, there is a performance increase of around 25 to 30 percent, which is easily explained by the higher clock rate and improved power supply. The B60 only lags slightly behind when it comes to complex cache operations. Overall, this makes it currently the most powerful card in this test field and a serious competitor for established solutions from NVIDIA and AMD.

Kommentar

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eastcoast_pete

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3,083 Kommentare 2,046 Likes

@Igor Wallossek : Danke, ein guter und detaillierter Test und Vergleich.
Was aus meiner Sicht auch wichtig ist,: Intels Grafik Abteilung hat sich bei den Treibern scheinbar sehr reingekniet, und das zeigt Früchte. Bleibt die Hoffnung, das Xe3 dann auch in dGPUs Einzug findet.
Und abschließend die Frage: irgendwelche Neuigkeiten ob und wann Battlematrix jetzt erscheinen soll?

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Robofighter

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153 Kommentare 89 Likes

Gar nicht so schlecht was Intel da abliefert. Igors gefundene Mängel noch abstellen und die Software optimieren dann ist es eine gute Alternative. Ich hatte mir ja eine Intel B580 gekauft weil meine RTX 4090 zur RMA ( Hotspot Temperatur zu hoch) musste und war damit super zufrieden. Taktfreudig( 3150 Mhz), kühl und super verarbeitet. Kann man diese Workstation Karte auch übertakten und wie hoch wäre der Leistungsgewinn?
Ich denke Intel ist auf dem richtigen Weg. Also 👍

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Igor Wallossek

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OC ist nicht. Ist ja Workstation. Allerdings hat die Power rund 55 Watt headroom.

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konkretor

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448 Kommentare 494 Likes

Das mit der PCIE Verlängerung muss echt nicht sein. Da sollte dringend nachgearbeitet werden.

Mal sehen bis die Dual Karte endlich kommt

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FfFCMAD

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1,158 Kommentare 486 Likes

Was wohl auch noch in Arbeit ist ist der SR-IOV Support. Sodass man recht günstig virtuelle Desktops flüssig bedienen kann. Intel hat da echt was in der Tasche. Ist eine gute Idee das untere Segment in Bereich Desktop und Workstation anzugreifen. Das haben AMD und Nvidia nämlich stark vernachlässigt.

In meinem Wohnzimmer habe ich mir nun die B580 in den Media-PC rein gesetzt. Die ist zwar langsamer als die 3070TI, die vorher drin steckte. Sie spielt aber 8K 60Hz Videos mit HDR ab, wo die 3070TI schon bei 4K 60Hz ohne HDR jede Sekunde Bilder dropte bis zum Umfallen. Auch die 2D Leistung in Windows ist deutlich besser. Ich überlege mir schon die B770 oder B780 zu holen, wenn sie dann erscheint. (Dann gebe ich die B580 für nen Kumpel ab für seinen Media Center PC) Die Treiber sind auf jeden Fall deutlich ausgereifter in zwischen. Vor ein paar Wochen wurde wohl auch das Problem behoben, das langsame CPUs durch Overhead wesentlich weniger FPS mit den Intel Karten lieferten als die Konkurrenz.

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Pokerclock

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Danke für den ausführlichen Test! @Igor Wallossek

Wann immer Kunden anfragen, habe ich jetzt einen Link parat. 😂

Realistisch betrachtet, wird es wohl mindestens bis nächstes Jahr dauern, bis die B60-Karten der breiten Masse verfügbar gemacht werden. Es war eine absolute Tortur, an eine B60 heranzukommen. Von Distri's bis hin zu den Boardpartnern. Alle haben abgewunken und wollten (konnten durchaus) nicht an mich etwas verkaufen. Asrock ghosted mich bis heute. Die wollten ganz genau wissen, wofür die Karten benutzt werden sollen. Ja und dann taucht die plötzlich im Geizhals auf...

Ich finde das äußerst lächerlich, was Intel da abzieht. Interessierte professionelle Anwender werden abgeblockt, obwohl denen ganz klar ist, dass sie da ein Produkt mit Ecken und Kanten erhalten.

So wird das nichts Intel. Wenn man Geld machen möchte, muss man auch Kunden finden.

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HerrRossi

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7,065 Kommentare 2,400 Likes

Interessanter Test, vielen Dank! Bei mir wird die Grafik für Stable Diffusion nicht angezeigt, liegt das Problem bei mir?

Für AI sind das für mich interessante Karten, könntest du dort evtl. noch eine Consumer-Grafikkarte bei den AI-Tests mit aufnehmen @Igor Wallossek ? Das würde mir (und vllt. auch anderen) den Leistungsvergleich vereinfachen.

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LurkingInShadows

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Wenn wir schon bei Kabeln sind; haben da nicht die beiden schwarzen rechts oben auch Macken?

Spoilerinhalt versteckt.

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Igor Wallossek

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13,159 Kommentare 26,153 Likes

Masseisolierung, da passiert erst mal nichts. Sieht aber unschön aus :)

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Kaito Kariheddo

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18 Kommentare 4 Likes

Schönes Ding, trotz abenteuerlicher Stromzuführung

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Alkbert

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Ich hoffe da kommt von Intel in allen GPU Kartenbereichen noch mehr. Zum einen, weil ich Intel ungerne den Bach runtergehen sehen würde, sonst haben wir ein AMD Monopol (wie seinerzeit das unselige Intel Monopol, dass uns mit 4 Haswell Kernen abgespeist hat, nach dem Motto: Das reicht für die Dödel schon) und zum Anderen, weil man sich heute lebensnotwendig breiter aufstellen muss. Dann klappt´s auch mit den Nachbarn.
Ich habe zwar nur eine B580 im Wohnzimmer / Beamer PC laufen (5800x Basis), aber die werkelt zumindest geräucharm vor sich hin - und damit meine ich nicht nur die Lautstärke.

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eastcoast_pete

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3,083 Kommentare 2,046 Likes

Zur Bauqualität: uU eine Konsequenz daraus, daß Intel ihren Boardpartnern ziemlich viel Spielraum lässt. Die Karte, die @Igor Wallossek zum Testen hatte, war ja von Sparkle. Eine "FE" oder "LE" der B60 direkt von Intel gibt's, soweit ich es weiß, nicht. Warum sie das anders als bei der B580 gemacht haben? Spekulation meinerseits ist, daß Intel es so leichter hatte, Boardpartner zu gewinnen. Und auch hier den Kontrast zu Nvidia sucht, die ja bekanntlich ihren Boardpartnern nur wenig bis keinen Spielraum lassen.

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Igor Wallossek

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Die B50 hat ja das typische Standarddesign in Blau. Die Platine sieht auch komplett anders aus. Das hier ist eher so ein Boardpartner-Ding, das ich auch nicht mag.

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Pokerclock

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Aussage dazu seitens GN war einmal sinngemäß laut Intel: Ihr könnt tun und lassen, was ihr wollt, Hauptsache ihr (die Boardpartner) übernehmt den Support.

Ich persönlich finde den Ansatz gut, weil es zu Vielfalt und Innovation führen kann. Aktuell wird aber nur geblockt und die Karten sind da aber nur an handverlesenes Publikum...

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M
McFly_76

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428 Kommentare 161 Likes

Intel bewirbt auch Multi-GPU-LLM mit bis zu 4 Grafikkarten und da frage ich mich wie es wohl funktionieren würde mit bis zu 4x Arc B580 im PC wenn das Mainboard ( PCIe Slots ) dafür ausgelegt ist. :coffee:
P.S.
Was mir beim Begutachten des Intel Grafiktreibers ( B580 ) aufgefallen ist dass der "Modus mit geringer Latenz" eher stottern in manchen Spielen verursacht und dass die Low-FPS dabei um bis zu ~15 % niedriger droppen können.

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Pokerclock

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978 Kommentare 959 Likes

Ich hatte das mal mit drei A310 getestet. Treiberseitig wird da alles erkannt. Auch rBar ist kein Problem. Am Ende hatte ich da 12 Full-HD-Displays dran. Aber der Decoder lief nur über eine Karte und man hatte keine Möglichkeiten, die 3D-Last zu switchen. Das gab auch Windows in seinen Einstellungen nicht her. Schlicht keine Funktion.

Also ohne spezielle Softwareunterstützung, die das ermöglicht, wird das nichts. Außer natürlich, man möchte sich einen Display-Cluster bauen.

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hansmuff

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116 Kommentare 67 Likes

@Igor Wallossek In Maya 2025 Shaded stimmt was mit den Balken nicht.

"In der Disziplin Shaded SSAO (Screen Space Ambient Occlusion), die Umgebungsverdeckung simuliert, zeigt die B60 leichte Schwächen. Mit 0,90 Punkten liegt sie etwas hinter AMD und NVIDIA" läßt sich nicht von der Grafik ablesen.

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unspektakulaer

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17 Kommentare 3 Likes

Danke für den Artikel. Hätte jetzt, wie in der Extrabox im Artikel nahegelegt, auch gerne Raff seinen Artikel gelesen. Aber den gibt es wohl (noch?) nicht? War selten so enttäuscht :(

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Igor Wallossek

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13,159 Kommentare 26,153 Likes

Kommt in ca. 2 Wochen

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About the author

Igor Wallossek

Editor-in-chief and name-giver of igor'sLAB as the content successor of Tom's Hardware Germany, whose license was returned in June 2019 in order to better meet the qualitative demands of web content and challenges of new media such as YouTube with its own channel.

Computer nerd since 1983, audio freak since 1979 and pretty much open to anything with a plug or battery for over 50 years.

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